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Književnost u riječi, slici i muzici, na izvornom jeziku

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Дијана.

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''Старајте се да имате љубав. Иштите свакодневно од Бога љубав. Заједно са љубављу долази сво богатство добара и врлина. Волите, да бисте били вољени од других.''
(Св.Нектарије Егински)

ЖИВА ДЕЛА УТЕХЕ - искрено се надам да ће ова акција пробудити оно најбоље у нама

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  • 1 month later...

''Старајте се да имате љубав. Иштите свакодневно од Бога љубав. Заједно са љубављу долази сво богатство добара и врлина. Волите, да бисте били вољени од других.''
(Св.Нектарије Егински)

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''Старајте се да имате љубав. Иштите свакодневно од Бога љубав. Заједно са љубављу долази сво богатство добара и врлина. Волите, да бисте били вољени од других.''
(Св.Нектарије Егински)

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''Старајте се да имате љубав. Иштите свакодневно од Бога љубав. Заједно са љубављу долази сво богатство добара и врлина. Волите, да бисте били вољени од других.''
(Св.Нектарије Егински)

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When love beckons to you, follow him,
Though his ways are hard and steep.
And when his wings enfold you yield to him,
Though he hides a sword among them.
And when he speaks to you believe in him,
Though his voice may shatter your dreams

Love will crown and crucify you. 
Love for your growth so he is for your pruning.
Love will caresses your tenderest branches 
And shake every clinging root.

Like sheaves of corn he gathers you unto himself.
He threshes and sifts you he grinds until he kneads you
And then he assigns you to his sacred fire, 
That you may become sacred bread for God's sacred feast. 

All these things shall love do unto you 
That you may know the secrets of your heart, 
And in that knowledge become a fragment
A fragment of Life's heart. 

Now if in your fear you seek only love's peace and love's pleasure,
Better cover your nakedness and pass out of love's threshing-floor,
Into a seasonless world where you shall laugh, but not all your laughter, 
And weep, and weep but not all of your tears.

Love gives naught but itself and takes naught but from itself.
Love possesses not nor would it be possessed;
For love is enough. 

You should say, "I am in the heart of God."
You cannot direct the course of love, 
For love, if it finds you worthy, directs your course. 

To wake at dawn with a winged heart 
To come home in the evening with gratitude;
And then to sleep with a prayer for the beloved in your heart
And a song of praise on your lips.

 

(interesantno da je ljubavi dodijelio muški rod)

 

(a evo i španskog prevoda, sa slikama Džubrana, koji je bio pjesnik i slikar)

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(Džubran je pisao paralelno na engleskom i arapskom jeziku, tako da ovo jesu zapisi na originalnom jeziku)

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  • 2 months later...
  • 6 months later...

AN DIE NACHGEBORENEN

 
 

Wirklich, ich lebe in finsteren Zeiten!

Das arglose Wort ist töricht. Eine glatte Stirn
Deutet auf Unempfindlichkeit hin. Der Lachende
Hat die furchtbare Nachricht
Nur noch nicht empfangen.

Was sind das für Zeiten, wo 
Ein Gespräch über Bäume fast ein Verbrechen ist
Weil es ein Schweigen über so viele Untaten einschließt!
Der dort ruhig über die Straße geht
Ist wohl nicht mehr erreichbar für seine Freunde
Die in Not sind?

Es ist wahr: ich verdiene noch meinen Unterhalt
Aber glaubt mir: das ist nur ein Zufall. Nichts
Von dem, was ich tue, berechtigt mich dazu, mich satt zu essen.
Zufällig bin ich verschont. (Wenn mein Glück aussetzt
Bin ich verloren.)

Man sagt mir: iß und trink du! Sei froh, daß du hast!
Aber wie kann ich essen und trinken, wenn
Ich es dem Hungernden entreiße, was ich esse, und
Mein Glas Wasser einem Verdurstenden fehlt?
Und doch esse und trinke ich.

Ich wäre gerne auch weise
In den alten Büchern steht, was weise ist:
Sich aus dem Streit der Welt halten und die kurze Zeit
Ohne Furcht verbringen
Auch ohne Gewalt auskommen
Böses mit Gutem vergelten
Seine Wünsche nicht erfüllen, sondern vergessen
Gilt für weise.
Alles das kann ich nicht:
Wirklich, ich lebe in finsteren Zeiten!

                                   2

In die Städte kam ich zu der Zeit der Unordnung
Als da Hunger herrschte.
Unter die Menschen kam ich zu der Zeit des Aufruhrs
Und ich empörte mich mit ihnen.
So verging meine Zeit
Die auf Erden mir gegeben war.

Mein Essen aß ich zwischen den Schlachten
Schlafen legt ich mich unter die Mörder
Der Liebe pflegte ich achtlos
Und die Natur sah ich ohne Geduld.
So verging meine Zeit
Die auf Erden mir gegeben war.

Die Straßen führten in den Sumpf zu meiner Zeit
Die Sprache verriet mich dem Schlächter
Ich vermochte nur wenig. Aber die Herrschenden
Saßen ohne mich sicherer, das hoffte ich.
So verging meine Zeit
Die auf Erden mir gegeben war.

Die Kräfte waren gering. Das Ziel
Lag in großer Ferne
Es war deutlich sichtbar, wenn auch für mich
Kaum zu erreichen.
So verging meine Zeit
Die auf Erden mir gegeben war.

                             3

Ihr, die ihr auftauchen werdet aus der Flut
In der wir untergegangen sind
Gedenkt
Wenn ihr von unseren Schwächen sprecht
Auch der finsteren Zeit
Der ihr entronnen seid.

Gingen wir doch, öfter als die Schuhe die Länder wechselnd
Durch die Kriege der Klassen, verzweifelt
Wenn da nur Unrecht war und keine Empörung.

Dabei wissen wir ja: 
Auch der Haß gegen die Niedrigkeit
Verzerrt die Züge.
Auch der Zorn über das Unrecht
Macht die Stimme heiser. Ach, wir
Die wir den Boden bereiten wollten für Freundlichkeit
Konnten selber nicht freundlich sein.

Ihr aber, wenn es soweit sein wird
Daß der Mensch dem Menschen ein Helfer ist
Gedenkt unsrer
Mit Nachsicht.

DEUTSCHLAND
Mögen andere von ihrer Schande sprechen,
ich spreche von der meinen.

O Deutschland, bleiche Mutter!
Wie sitzest du besudelt
Unter den Völkertn.
Unter den Befleckten
Fällst du auf.

Von deinen Söhnen der ärmste
Liegt erschlagen.
Als sein Hunger groß war
Haben deine anderen Söhne
Die Hand gegen ihn erhoben.
Das ist ruchbar geworden.

mit ihren so erhobenen Händen
Erhoben gegn ihren Bruder
Gehen sie jetzt frech vor dir herum
Und lachen in dein Gesicht.
Das weiß man.

In deinem Hause
Wird laut gebrüllt, was Lüge ist.
Aber die Wahrheit
Muß schweigen.
Ist es so?

Warum preisen dich ringsum die Unterdrücker, aber
Die Unterdrückten beschuldigen dich?
Die Ausgebeuteten
Zeigen mit Fingern auf dich, aber
Die Ausbeuter loben das System
Das in deinem Hause ersonnen wurde!

Und dabei sehen dich alle
Den Zipfe deines Rockes verbergen, der blutig ist
Vom Blut deines
Besten Sohnes.

Hörend die Reden, die aus deinem Hause dringen, lacht man.
Aber wer dich sieht, der greift nach dem Messer
Wie beim Anblick einer Räuberin.
 
O Deutschland, bleiche Mutter!
Wie haben deine Söhne dich zugerichtet
Daß du unter den Völkern sitzest
Ein Gespött oder eine Furcht!
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